Hund & Hitze im Sommer: 8 Regeln vom Hundetrainer | Qi-Dog Keller
- Beat Keller
- vor 1 Tag
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Sommer, Sonne, heisse Temperaturen – das Thema Hund & Hitze im Sommer wird jedes Jahr unterschätzt. Was für uns Menschen oft pure Lebensfreude bedeutet, kann für unsere Hunde zur echten Belastung werden. Im Gegensatz zu uns können Fellnasen ihre Körpertemperatur nur sehr eingeschränkt regulieren. Als Hundetrainer erlebe ich jedes Jahr, wie selbst erfahrene Hundehalterinnen und Hundehalter im Sommer in Situationen geraten, die ihrem Vierbeiner schaden können. Damit dir das nicht passiert, habe ich hier die 8 wichtigsten Regeln zusammengestellt – plus praktische Ratgeber-Tipps aus meinem Hundetraining, meiner Arbeit im Einzeltraining und meinem Hundesitting.
Regel 1: Lass deinen Hund niemals allein im Auto

Das klingt selbstverständlich – und trotzdem passiert es immer wieder. Schon an einem bewölkten Tag kann sich ein geparktes Auto innerhalb weniger Minuten auf über 50 Grad aufheizen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sind sogar bis zu 90 Grad möglich. Auch wenn du denkst, «es ist ja nur kurz» – für deinen Hund kann diese kurze Zeit tödlich sein.
Auch ein Schattenparkplatz schützt nicht: Die Sonne wandert, und was beim Einparken noch Schatten war, ist zehn Minuten später pralle Sonne. Auch leicht geöffnete Fenster bringen kaum Entlastung.
Mein Rat: Plane deinen Alltag so, dass dein Hund entweder mitkommt oder zuhause bleibt. Kein Einkauf, kein kurzer Halt – nichts rechtfertigt dieses Risiko.
Regel 2: Gassizeiten im Sommer anpassen – Hundetraining früh morgens oder abends

Zwischen 10 und 18 Uhr steht die Sonne am höchsten und die Temperaturen sind auf ihrem Peak. In dieser Zeit gehören Hunde nicht auf lange Spaziergänge. Kurze Pinkelpausen sind okay – aber die grossen Runden verlegst du am besten in den frühen Morgen oder in die späten Abendstunden.
Wer regelmässig am Hundetraining oder an einer Gruppenstunde teilnimmt, kennt das schon: Auch ich plane meine Einheiten wettergerecht. Im Hochsommer starten wir früh oder treffen uns erst, wenn es kühler wird – weil gestresste, überhitzte Hunde schlicht nicht lernfähig sind. Auch beim Hundesitting passe ich den Tagesablauf konsequent den Temperaturen an. Im Hochsommer beginnt der erste Lernspaziergang im Hundesitting teilweise bereits um 5:00 oder 5:30 Uhr. So können die Hunde die angenehm kühlen Morgenstunden geniessen und gleichzeitig einen spannenden, abwechslungsreichen Spaziergang mit vielen Eindrücken erleben. Wenn die Sonne später höher steigt und die Temperaturen zunehmen, sind die Hunde bereits wieder zu Hause, können sich ausruhen und in Ruhe frühstücken.
Das Bild oben zeigt einen Lernspaziergang im Hundesitting, bei dem ich mit den Hunden bereits früh unterwegs war und wir gemeinsam den Sonnenaufgang geniessen konnten. Gerade diese ruhigen Morgenstunden bieten ideale Bedingungen für entspannte Spaziergänge und wertvolle Alltagserfahrungen – lange bevor die Sommerhitze einsetzt.
Auch am Abend lohnt es sich, flexibel zu sein. An besonders heissen Tagen verschiebe ich die letzte grössere Runde bewusst auf die Zeit nach Sonnenuntergang. Dann kommt es durchaus vor, dass ich mit Stirnlampe unterwegs bin – Hauptsache, die Hunde können sich bei angenehmen Temperaturen bewegen und den Spaziergang geniessen.
Tipp: Halte dich an den Grundsatz - lieber drinnen als draussen. Dein Hund liegt im Zweifel viel lieber auf dem kühlen Laminat als in der prallen Sonne – auch wenn er dir draussen folgt, weil er einfach immer dabei sein will.
Regel 3: Hund & Hitze im Sommer – ausreichend Flüssigkeit ist überlebenswichtig

Wasser ist Leben – im Sommer mehr denn je. Stell mehrere Wasserschüsseln bereit, sowohl im Haus als auch im Garten, und achte darauf, das Wasser regelmässig zu wechseln, damit es frisch und kühl bleibt.
Als Faustregel gilt: rund 50-70 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Mein Labrador wiegt 33 kg – er braucht also täglich rund 2 Liter. Frisst dein Hund Nassfutter oder Frischfleisch, sinkt der Bedarf deutlich, da diese Futterarten rund 80 % Wasser enthalten.
Für unterwegs empfehle ich einen mobilen Trinkknopf mit Wasserflasche – das habe ich immer dabei, ob beim Einzeltraining, beim Spaziergang oder auf dem Weg zur Gruppenstunde.
💧 Alles rund um den genauen Wasserbedarf, Warnsignale und versteckte Gefahren findest du in meinem ausführlichen Blogartikel: "Wie viel Wasser braucht ein Hund pro Tag? – Wasserbedarf, Warnsignale und versteckte Gefahren".
Wichtig – Blaualgen: Wenn du deinen Hund im Sommer an Seen oder Flüssen abkühlen lässt, achte unbedingt auf die Wasserqualität. Blaualgen können für Hunde lebensgefährlich sein – selbst durch Pfotenlecken nach dem Bad. Trübes Wasser, Schlieren oder Algenansammlungen an der Oberfläche sind klare Warnsignale.
🐾 Mehr dazu in meinem Blogartikel: "Achten Sie auf Blaualgen, liebe Hundefreund:innen!"
Regel 4: Langsam angehen lassen – und die Fütterung anpassen
Gerade in der Mittagshitze überfordern sich viele Hunde selbst – und ihre Menschen merken es erst, wenn es zu spät ist. Hund & Hitze im Sommer ist eine Kombination, die durch Aufregung und Adrenalin besonders gefährlich wird: Ein Hund nimmt seine körperlichen Grenzen kaum wahr. Auch ein scheinbar ausgelassenes Spiel mit dem Hundekumpel kann in der Hitze schnell zur Gefahr werden – obwohl der Hund selbst gar nicht «bremst».
Deshalb: Kein wildes Ballspielen, keine langen Touren, kein Joggen oder Fahrradfahren in der Hitze.
Langsame Spaziergänge als Trainingseinheit nutzen: Im Sommer ist ein ruhiger Spaziergang im Schritttempo nicht nur schonender für den Körper – er ist auch eine wunderbare Gelegenheit, die Leinenführigkeit bewusst zu üben. Ein Hund, der im Schritttempo aufmerksam neben mir läuft, arbeitet mental viel stärker als beim schnellen zügigen Vorwärtslaufen. Das ermüdet ihn auf eine gesunde, kopflastige Art – ohne Überhitzung.
👉 Genau das üben wir u.a. im Einzeltraining: weniger Körpereinsatz, mehr Kopfarbeit – und das geht das ganze Jahr, auch im Sommer. Melde dich gerne, wenn du das mit deinem Hund gezielt angehen möchtest.
Fütterung im Sommer anpassen: Grosse Mahlzeiten belasten den Körper bei Hitze zusätzlich. Es lohnt sich, die tägliche Futtermenge auf zwei bis drei kleinere Portionen aufzuteilen. Ältere Hunde oder Hunde, die sich hitzebedingt weniger bewegen, brauchen generell etwas weniger Futter als üblich.
🧊 Ratgeber: Hund & Hitze im Sommer – Kong einfrieren als natürliches Hunde-Eis

Einen Tipp, den ich im Hundetraining und im Hundesitting regelmässig weitergebe – und der gleichzeitig perfekt zur angepassten Sommerfütterung passt:
Fülle einen Kong mit Muskelfleisch aus der Dose, verschliesse die Öffnung mit etwas Quark oder Frischkäse ohne Zusätze und friere ihn über Nacht ein. Was rauskommt, ist ein natürliches Hunde-Eis, das gleichzeitig kühlt, beschäftigt und sättigt – und dabei einen Teil der Tagesration auf spielerische Art liefert. Perfekt für heisse Mittage, wenn draussen nichts geht.
Im Einzeltraining und im Hundesitting nutze ich dieses Konzept auch zur Impulskontrolle: Wer gelernt hat zu warten, wartet auch geduldig auf sein gefrorenes Leckerli. 😄
Meine persönliche Empfehlung – ohne Werbung, aus über 6 Jahren Erfahrung:
Die Kongs von meinem Labrador Milou aus der Welpenzeit – ein pinker und ein blauer – sind heute, 6 Jahre später, noch immer im Einsatz. Eingefroren, gekaut, benutzt, gereinigt, wieder eingefroren. Die Materialien sind noch einwandfrei. Kein anderes Spielzeug in meinem Hundetraining-Alltag hat das je so lange mitgemacht. Ich verdiene nichts daran – das ist pure Erfahrung eines Hundehalter & Hundetrainer über sechs Jahre.
Wenn du möchtest, dass ich auch im Sommer auf deinen Hund achte, schau dir gerne mein Angebot im Hundesitting an. Die Hunde sind bei mir im Schatten, haben frisches Wasser und – ja, manchmal auch einen eingefrorenen Kong. 🐾
Welcher Kong passt zu deinem Hund?
Kong gibt es in verschiedenen Materialien – je nach Alter und Kauintensität deines Hundes:
🐾 Kong Puppy – weiches Naturkautschuk-Material, speziell für Welpen und ihre empfindlichen Milchzähne. Pink oder blau – genau diese habe ich noch heute aus Milou's Welpenzeit.
🐾 Kong Classic – der Klassiker in Rot, aus robustem Naturkautschuk. Geeignet für die meisten ausgewachsenen Hunde mit normalem bis intensivem Kauverhalten.
🐾 Kong Extreme – in Schwarz, aus extrem widerstandsfähigem Material. Für sehr intensive Kauer, die anderen Spielzeugen schnell den Garaus machen.
🐾 Kong Senior – ebenfalls weiches Material, ideal für ältere Hunde mit empfindlicherem Gebiss.
Die richtige Grösse wählen
Kongs gibt es in sechs Grössen – von XS bis XXL. Als grobe Orientierung nach Körpergewicht:
XS – bis ca. 2 kg
S – bis ca. 9 kg
M – ca. 5–16 kg
L – ca. 14–30 kg
XL – ca. 27–41 kg
XXL – ab ca. 38 kg
Wichtig: Der grösste Ring des Kongs sollte grösser sein als der hinterste Teil des Hundemauls – so kann er nicht verschluckt werden. Hast du mehrere Hunde, wähle die Grösse immer nach dem grössten Hund. Im Zweifel lieber eine Nummer grösser nehmen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Auch ein KONG ist – wie jedes andere Hundespielzeug – nicht unzerstörbar. Kontrolliere ihn deshalb regelmässig auf Beschädigungen und lasse deinen Hund nur mit einem intakten KONG spielen oder kauen. Sollten Risse oder beschädigte Stellen sichtbar sein, ersetze den KONG, damit keine Gummiteile verschluckt werden können.
Regel 5: Schütze die Pfoten deines Hundes

Hast du schon einmal barfuss über heissen Asphalt oder Sand gelaufen? Dann weisst du, wie sich dein Hund fühlt – jeden Tag, ohne Schuhe. Auch wenn die Ballen verhornt sind, schützt das nicht vor Verbrennungen. Meide asphaltierte Wege und Betonplatten in der Mittagshitze, und wähle stattdessen schattige Routen durch Gras oder Wald.
Meine persönliche Produktempfehlung – ohne Werbung, ohne Verdienst:
Ich habe im Laufe der Jahre bestimmt 15-20 verschiedene Pfotencremes und -wachse ausprobiert. Seit ich die zwei Produkte von Vetramil® kenne, bin ich nicht mehr auf der Suche. Beide basieren auf der natürlichen Kraft von Honig – und beide haben sich bei meinem Labrador und bei den Hunden meiner Kundinnen und Kunden bewährt. Ich empfehle sie aus persönlicher Überzeugung und verdiene nichts daran.

Vetramil® Honigsalbe (180g) – für gereizte, rissige oder leicht verletzte Ballen nach heissen Tagen. Der enzymreiche Honig klärt die Haut und unterstützt die Abheilung auf natürliche Weise.
Vetramil® Paw Wax (120g) – vorbeugender Schutz vor Hitze, Asphalt und trockenem Untergrund. Einfach vor dem Spaziergang auf die Ballen auftragen.
Beide Produkte sind direkt bei vetramil.ch erhältlich.
Wer zusätzlich auf Nummer sicher gehen will: Im Zoofachhandel gibt es Pfotenschuhe ab ca. 10 Franken pro Paar. Für viele Hunde reicht aber die konsequente Pflege mit einem guten Pfotenwachs bereits vollkommen aus.
Regel 6: Die 7-Sekunden-Regel – so testest du, ob der Boden zu heiss ist

Bevor du mit deinem Hund losspazierst, mach diesen einfachen Test: Leg deine Handfläche oder den Handrücken für mindestens 7 Sekunden flach auf den Boden. Kannst du die Hitze in dieser Zeit nicht aushalten, ist der Untergrund für deinen Hund zu heiss – und ihr solltet die Tour verschieben oder eine andere Route wählen.
Dieser Test kostet keine 30 Sekunden, kann deinem Hund aber echte Schmerzen ersparen. Ich empfehle ihn grundsätzlich jedem, mit dem ich im Hundetraining, Hundesitting oder im Einzeltraining arbeite – besonders im Frühsommer/Hochsommer, wenn die ersten wirklich heissen Tage kommen und man noch nicht daran gewöhnt ist.
Regel 7: Schattenplätze einrichten und die Haut schützen

Schatten ist im Sommer kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Nicht jeder Gartenbaum spendet genug davon – investiere in ein Sonnensegel oder einen grossen Sonnenschirm, damit dein Hund sich auch draussen sicher aufhalten kann.
Sonnenschutz für empfindliche Hautstellen: Schütze die unbehaarten Stellen deines Hundes – u.a. Nase, Bauch oder Leistenbereich – mit einer speziellen Hundecreme mit Sonnenschutz. Trag die Creme so auf, dass dein Hund sie nicht sofort abschleckt, und wiederhole das nach Wasserkontakt.
Fellpflege im Sommer: Regelmässiges Bürsten hilft, damit mehr Luft an die Haut kommt und dein Hund Wärme besser abgeben kann. Bei Hunden mit sehr dichtem oder langem Fell kann, je nach Rasse, ein professioneller Sommerschnitt beim Hundefriseur sinnvoll sein. Achte dabei darauf, dass das Fell nicht zu kurz geschoren wird – es schützt die Haut vor direkter Sonneneinstrahlung. Im Zweifel besprich das mit einem Hundefriseur deines Vertrauens.
Regel 8: Abkühlung – aber richtig

Baden, Planschen, nasses Fell – eine tolle Möglichkeit, deinen Hund abzukühlen. Bäche und Seen sind ideal – sofern die Wasserqualität stimmt (siehe Blaualgen-Hinweis oben). Du kannst auch ein Hundeplanschbecken aufstellen oder den Gartenschlauch anwerfen.
Wichtig: Leg deinem Hund nach dem Baden keine nassen Handtücher auf den Körper. Das klingt intuitiv hilfreich, ist aber gefährlich: Unter den feuchten Tüchern staut sich Wärme, und dein Hund kann schnell überhitzen, anstatt sich abzukühlen. Lass das Fell lieber an der Luft trocknen – die entstehende Verdunstungskälte kühlt auf natürliche Weise.
⚠️ Ratgeber: Erste Hilfe bei Hitzschlag – Notfallmassnahmen für deinen Hund im Sommer

Auch wenn du alles richtig machst: Es kann trotzdem passieren. Erkenne die Warnzeichen früh: starkes Hecheln, Taumeln, Erbrechen, Orientierungslosigkeit, blasse oder rötliche Schleimhäute, Apathie. Wenn du das siehst, zählt jede Minute.
So handelst du richtig:
Hund sofort in den Schatten oder ins Kühle bringen
Feuchte (nicht eiskalte) Tücher zuerst auf die äusseren Gliedmassen legen – Pfoten, Beine, Bauch – dann erst auf den ganzen Körper
Kopf und Nacken vorsichtig mit einem Eisbeutel oder Kältekissen abtupfen – kein direktes Einwickeln
Wasser anbieten, wenn der Hund bei Bewusstsein ist – einem bewusstlosen Hund niemals Wasser einflössen
Sofort zum Tierarzt oder Tiernotdienst – auch wenn es dem Hund kurzfristig besser zu gehen scheint
Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall. Verliere keine Zeit.
🐾 Besonders aufmerksam sein bei …
Manche Hunde brauchen im Sommer extra Aufmerksamkeit. Ältere Hunde, sehr junge Welpen, brachyzephale Hunde und Hunde mit Vorerkrankungen – zum Beispiel am Herz-Kreislauf-System – reagieren empfindlicher auf Hitze. Bei diesen Hunden gilt: noch früher mit dem Spaziergang, noch kürzer, noch mehr Pausen.
Wenn du dir unsicher bist, wie hitzeverträglich dein Hund ist, sprich das gerne im nächsten Einzeltraining oder Gruppenstunde mit mir an.
Fazit: Hund & Hitze im Sommer – gemeinsam sicher geniessen
Der Sommer muss für Hund und Mensch keine stressige Jahreszeit sein. Wer das Thema Hund & Hitze im Sommer ernst nimmt, schützt seinen Vierbeiner mit wenig Aufwand zuverlässig. Mit den richtigen Massnahmen, einem guten Gespür und ein paar Anpassungen im Alltag lässt sich die Hitze gut meistern.
Als Hundetrainer erlebe ich, dass viele dieser Punkte auch das Hundetraining und die Gruppentraining-Stunden direkt beeinflussen. Hunde, die gut schlafen, genug trinken und nicht überhitzt sind, lernen besser, sind ausgeglichener und machen mehr Freude – im Einzeltraining und in der Gruppenstunde genauso wie zuhause.
Wenn du Unterstützung möchtest – ob Hundetraining, Einzeltraining, Gruppenstunde oder Hundesitting – melde dich gerne bei mir. Ich freue mich auf euch! 🐾
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Beat Keller – Hundeschule Qi-Dog Keller | Hundetraining und Hundebetreuung im Raum Aargau

